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Archiv für aktuelle Informationen und Pressemitteilungen

  1. 22.07.2011: Neue Daten zur Arbeitnehmerüberlassung
  2. 22.07.2011: Zeitarbeit in Deutschland - aktuelle Entwicklungen
  3. 26.02.2011: BAG legt Begründung zum CGZP-Urteil vor
  4. 18.02.2011: Edgar Schröder: DGB "Studie" unseriös
  5. 16.02.2011: Propaganda-Zank um die Zeitarbeit
  6. 22.01.2011: Arbeitnehmerüberlassung in Zahlen
  7. 16.12.2010: Auch TEAMWORK-Kunden nicht betroffen vom BAG-Urteil
  8. 30.11.2010: Die Zeit rennt davon
  9. 08.08.2010: Der Arbeitsmarkt in Zahlen
  10. 02.08.2010: Arbeitnehmerüberlassung in Zahlen
  11. 01.08.2010: Ab sofort gilt neuer Pflege-Mindestlohn
  12. 17.06.2010: iGZ/DGB Tarifvertrag ab 01.07.2010
  13. 20.05.2010: Nun auch Mindestlohn für Pflegekräfte
  14. 14.05.2010: iGZ-DGB-Tarifvertrag wird gültig zum 01.07.2010
  15. 30.04.2010: iGZ und DGB einigen sich neues Tarifwerk
  16. 22.04.2010: Newsletter HK2 Rechtsanwälte
  17. 18.03.2010: Tarifinfo zum BZA-Tarifvertrag
  18. 11.03.2010: IG-Metall: Ende der Tarifverträge für die Zeitarbeit?
  19. 03.02.2010: Zeitarbeit - aktuelle Entwicklungen
  20. 17.09.2009: Landkarte der Zeitarbeit
  21. 17.08.2009: Agentur für Arbeit informiert: Zeitarbeit - aktuelle Entwicklungen
  22. 07.08.2009: Arbeitsmarkt in Zahlen - Arbeitnehmerüberlassung
  23. 09.06.2009: Die zehn "Wahrheiten" des BZA
  24. 28.05.2009: Neue "Lünendonk-Liste"
  25. 14.04.2009: Aktuelle Zeitarbeitstarife
  26. 01.04.2009: Kein Aprilscherz: Arbeitsgericht Berlin - CGZP nicht tariffähig!
  27. 17.03.2009: "Fakten statt Propaganda"
  28. 12.03.2009: Starker Rückgang bei Unfällen in der Zeitarbeit
  29. 03.02.2009: BZA und iGZ weiter getrennt
  30. 22.01.2009: Aktuelles zu BZA-Tarifverhandlungen
  31. 15.01.2009: Lieber Mindestlöhne durch Tarif als ordnungspolitisches Einschreiten durch Gesetzesdiktate
  32. 01.12.2008: Arbeitsmarkt in Zahlen - Arbeitnehmerüberlassung
  33. 12.11.2008: Gemeinsamer Warnstreik in Fürth
  34. 05.11.2008: Tarifverhandlungen des iGZ "erfolglos"
  35. 23.10.2008: Tariffähigkeit der "Christlichen Gewerkschaft" erneut auf dem Prüfstand
  36. 19.10.2008: Tarifverhandlungen mit dem BZA für gescheitert erklärt!
  37. 04.09.2008: Zeitkontenvereinbarung mit Gesamt-Betriebsrat bei randstad ungültig?
  38. 31.08.2008: DGB kündigt Entgelttarifverträge mit BZA und iGZ
  39. 27.08.2008: "Leiharbeiter" widersprechen dem DGB
  40. 27.08.2008: Zeitarbeitnehmer aus Überzeugung
  41. 14.08.2008: Sonderbroschüre Zeitarbeit
  42. 24.07.2008: BA-Statistik Zeitarbeit (2. Halbjahr 2007)
  43. 03.07.2008: Christlicher Gewerkschaftsbund: Alle Haustarife gekündigt
  44. 27.06.2008: LAG Bremen: Fünf Euro/Stunde sind sittenwidrig
  45. 23.06.2008: Wikipedia - Arbeitnehmerüberlassung
  46. 28.05.2008: Entgelttarifvertrag des AMP zum 30.06.2008 gekündigt!
  47. 21.05.2008: Führende Personaldienstleister 2007 in Deutschland
  48. 07.05.2008: DIW-Studie: Zeitarbeit auf dem Vormarsch
  49. 29.04.2008: Verkehrte Welt?
  50. 12.04.2008: War Zeitarbeit vor dem 11.04.2008 unfair?
  51. 11.04.2008: Unterste Tarifvergütungen 2008
  52. 04.04.2008: BZA-Tarifverhandlungen vor dem Scheitern?
  53. 26.03.2008: Fair geht vor
  54. 28.02.2008: ....denn sie wissen nicht, was sie tun..
  55. 28.02.2008: Doch kein Mindestlohn für Zeitarbeiter?
  56. 20.02.2008: Vorsicht geboten bei Insolvenz einer Zeitarbeitsfirma
  57. 19.02.2008: Broschüre der Bundesagentur für Arbeit
  58. 18.02.2008: BA-Statistik Zeitarbeit (1. Halbjahr 2007)
  59. 22.01.2008: BMWI: Keine Dereguierung der Zeitarbeit
  60. 19.12.2007: Report Mainz widerspricht dem AMP
  61. 04.12.2007: Allgeier erweitert den Bereich Zeitarbeit
  62. 03.12.2007: Randstad wächst durch Zukauf
  63. 29.11.2007: Tariffähigkeit der Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaft? - Die aktuelle Situation
  64. 21.11.2007: Warnsignale in der Zeitarbeit?
  65. 14.11.2007: Weiterer Zusammenschluss in der Zeitarbeit
  66. 12.11.2007: "Leiharbeit" kann sich für beide Seiten lohnen
  67. 11.11.2007: IG Metall: Wir sind die Gewerkschaft für Zeitarbeit
  68. 01.11.2007: Neue iGZ-Tarife seid heute in Kraft
  69. 29.10.2007: Weitere Übernahme durch Trenkwalder
  70. 18.10.2007: Friede, Freude, Eierkuchen...
  71. 17.10.2007: IG Metall kritisiert Roland Koch
  72. 15.10.2007: Neue AÜG-Statistik erschienen
  73. 10.10.2007: Aufruf zum Widerspruch gegen Alg II-Bescheid
  74. 09.10.2007: Aktuelle Mindestlöhne in Deutschland
  75. 26.09.2007: "Moralischer" Mindestlohn von 9,00 Euro gefordert
  76. 26.09.2007: "Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt"
  77. 26.09.2007: Weitere Übernahme durch Trenkwalder Deutschland
  78. 19.09.2007: Neue Einigung der Tarifpartner zwischen DGB und iGZ
  79. 17.09.2007: Neue Mindestentgelte im Elektrohandwerk
  80. 14.09.2007: Randstad baut Marktanteil aus
  81. 12.09.2007: Die ich rief die Geister, werd ich nun nicht los
  82. 11.09.2007: Jeder Dritte Beschäftigte unzufrieden
  83. 05.09.2007: Bundesagentur für Arbeit:
  84. 05.09.2007: Rückruf der "Zeitarbeitsbroschüre" der Bundesagentur für Arbeit
  85. 29.08.2007: Ende des Booms bei der Zeitarbeit?
  86. 28.08.2007: Mindestlohn im Malergewerbe weiterhin Gültigkeit
  87. 24.08.2007: Ablauf der Mindestlöhne im Abbruchgewerbe zum 31.08.2007
  88. 24.08.2007: AMP schadet der Zeitarbeitsbranche
  89. 24.08.2007: Annäherung zwischen DGB und iGZ
  90. 23.08.2007: Aufnahme der Zeitarbeit in das Entsendegesetz wäre ein Verfassungsbruch
  91. 22.08.2007: iGZ fordert Angela Merkel zu einem positiven Signal auf
  92. 15.08.2007: Broschüre zur Zeitarbeit der Bundesagentur für Arbeit
  93. 14.08.2007: iGZ bezieht Stellung zu den Vorwürfen der Gewerkschaften
  94. 13.08.2007: IG Metall startet nunmehr mit der SPD eine Initiative um der Leiharbeit Grenzen aufzuzeigen
  95. 10.08.2007: Merkblatt für "Leiharbeitnehmer"
  96. 06.08.2007: Arbeitsbedingungen der Zeitarbeiter haben sich verbessert
  97. 02.08.2007: Portfoliounternehmen ISU wird verstärkt
  98. 02.08.2007: Trenkwalder expandiert in Österreich
  99. 31.07.2007: Weiteres strategisches ADD-ON für die Orizon Gruppe
  100. 25.07.2007: Bundesverfassungsgericht: Tarife der VBG sind verfassungskonform
  101. 22.07.2007: Von der Agentur für Arbeit verhängte Sperrzeiten haben um 34% zugenommen
  102. 07.07.2007: DGB: 30% Zeitarbeit in einem Unternehmen sind unseriös
  103. 05.07.2007: Nebentätigkeiten der Abgeordneten
  104. 01.07.2007: Klagefrist bei außerordentlichen Kündigungen
  105. 01.07.2007: Mindestentgelte im Elektrohandwerk
  106. 30.06.2007: Neues Merkblatt für "Leiharbeitnehmer"
  107. 28.06.2007: Arbeitgeberverband Gesamtmetall bricht Lanze für Zeitarbeit
  108. 28.06.2007: Aufschwung bringt immer mehr Jobs in der Zeitarbeit
  109. 25.06.2007: Allgeier weiter auf Einkaufstour
  110. 22.06.2007: Sind Sie für Zeitarbeit geeignet?
  111. 22.06.2007: Was Sie über Zeitarbeit wissen sollten
  112. 21.06.2007: IG Metall prangert Missstände in der Leiharbeit an
  113. 20.06.2007: Allgeier expandiert - Kauf eines Oldenburger Unternehmens
  114. 20.06.2007: IG Metall fordert höhere Löhne für Leiharbeiter
  115. 19.06.2007: Mindestlohn in der Zeitarbeit - für 2007 gestorben
  116. 18.06.2007: Konzentration in der Zeitarbeit setzt sich weiter fort
  117. 18.06.2007: Orizon Gruppe expandiert
  118. 14.06.2007: Fragen zur Zeitarbeit
  119. 12.06.2007: IG-Metall betreibt Mitgliederwerbung in der Zeitarbeit
  120. 06.06.2007: Bundesweite Service-Rufnummern für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
  121. 04.06.2007: "Ich bin Billigarbeiter bei BMW"
  122. 30.05.2007: MDR Beitrag über "TEAMWORK"-Mitteilung - In eigener Sache
  123. 28.05.2007: Mindestentgelte im Elektrohandwerk auf unbestimmte Zeit vertagt
  124. 25.05.2007: Benötigt der DGB staatliche Hilfe?
  125. 25.05.2007: Zeitpersonal in der SPD-Bundestagsfraktion
  126. 22.05.2007: Neue Lünendonk-Studie 2007
  127. 14.05.2007: Mindestlohn in der Zeitarbeit
  128. 11.05.2007: Lohndumping im Bundestag
  129. 09.05.2007: Medien den Gewerkschaften "hörig"?
  130. 04.05.2007: Quo vadis iGZ
  131. 24.01.2007: Tarifverhandlungen iGZ
  132. 19.01.2007: Neue Statistik der Bundesagentur für Arbeit für 2006
  133. 18.01.2007: Stellungnahme zum REPORT-Beitrag
  134. 15.01.2007: Dumping-Lohn-Lüge
  135. 12.01.2007: „Schwarzbuch Zeitarbeit“
  136. 09.01.2007: Fernsehbeitrag „REPORT“
  137. 05.01.2007: Kritik des CGB
  138. 03.01.2007: Boom der Zeitarbeit sorgt für Streit
  139. 15.11.2006: Prekäre Arbeit – Studie der IG-Metall zur Zeitarbeit (Quelle: IG-Metall)
  140. 08.11.2006: IAT-Expertise: Zeitarbeit braucht Mindeststandards (Quelle: iGZ)
  141. 01.10.2006: Zeitarbeit – boomende Branche mit hoher Fluktuation (Quelle: IAB)
  142. 20.09.2006: Zeitarbeit im Handwerk noch ausbaufähig (Quelle: iGZ)
  143. 06.09.2006: Zeitarbeit braucht Mindeststandards (Quelle: iGZ-direkt)
  144. 18.08.2006: Gleichbehandlungsgesetz seit heute in Kraft (Quelle: Bundesgesetzblatt)
  145. 15.08.2006: IG-Metall bezieht Stellung zum iGZ-TV (Quelle: IG-Metall)
  146. 13.08.2006: Zeitarbeitsstatistik (2. Quartal 2005) (Quelle: Bundesagentur für Arbeit)
  147. 09.08.2006: Industrielle Arbeitskosten im internationalen Vergleich (Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft)
  148. 21.07.2006: Mindestlöhne im Abbruchgewerbe wieder vorgeschrieben! (Quelle: Deutscher Abbruchverband e.V.)
  149. 12.07.2006: Aktualisiertes Verhandlungsergebnis iGZ (Quelle iGZ)
  150. 12.07.2006: Tarifvergleich Zeitarbeit 2006 (Quelle iGZ)
  151. 12.07.2006: Tarifvergleich Zeitarbeit 2007 (Quelle iGZ)
  152. 12.07.2006: Vergleich der Manteltarifverträge in der Zeitarbeit (Quelle iGZ)
  153. 12.07.2006: Zeitarbeit nutzen – sicher gesund erfolgreich Leitfaden für Unternehmer, die Mitarbeiter flexibel einsetzen wollen (Quelle: VBG)
  154. 19.06.2006: Verhandlungsergebnis AMP (Ost) (Quelle AMP)
  155. 19.06.2006: Verhandlungsergebnis AMP (West) (Quelle AMP)
  156. 01.06.2006: BZA ./. DGB Verhandlungsergebnis (Quelle: BZA)
  157. 01.06.2006: iGZ./. DGB Verhandlungsergebnis (Quelle: iGZ)
  158. 31.05.2006: Mindestlohnvereinbarung in der Zeitarbeit (Quelle: DGB)
  159. 08.05.2006: Aktuelle DGB-Zeitarbeitstarife (Quelle: personalundwissen.de)
  160. 18.04.2006: Unterste Tarifvergütungen in 39 Branchen (Quelle: WSI)
  161. 18.04.2006: Verhandlungsergebnis iGZ-Tarifvertrag (Quelle: iGZ)
  162. 30.03.2006: Verhandlungsergebnis BZA-Tarifverhandlungen (Quelle: BZA)
  163. 24.03.2006: Neue Statistik der Bundesagentur für Arbeit für 2005
  164. 20.03.2006: Tarifverhandlungen iGZ und BZA (Quelle: IG-Metall)
  165. 17.03.2006: Bundesagentur darf Arbeitslosen keine sittenwidrige Stellenangebote unterbreiten (SG Berlin; Az.: S 77 AL 742/05)
  166. 14.03.2006: Urteil des LAG zum 8,6 MTV des BZA-DGB Tarifvertrages
  167. 10.03.2006: Aktuelle Tarifverhandlungen iGZ und BZA (Quelle: IG-Metall)
  168. 17.02.2006: Einstiegsgehälter 2006 für Absolventen: „Maschinenbau, Elektro, IT & Co
  169. 14.02.2006: Tarifinfo der IG-Metall zu den aktuellen Tarifverhandlungen mit dem iGZ (Quelle: IG-Metall)
  170. 07.02.2006: Chef von Maatwerk wegen Insolvenzbetrug angeklagt – peinliche Fragen an die Arbeitsagenturen (Quelle: Der Spiegel 6/2006)
  171. 26.01.2006: Wieder aktuell - Gesetzliche Mindestlöhne (Vortrag Dr. Claus Schäfer vom 5. Hans-Böckler-Forum in Berlin)
  172. 25.01.2006: Arbeitsmarktpolitische Bedeutung der Zeitarbeit (Vortrag Stefanie Wahl auf der iGZ-Mitgliederversamlung)
  173. 23.01.2006: Arbeit und Gesundheit - Zeitarbeit (Quelle: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft)
  174. 13.01.2006: BAG: Änderungskündigung zur Entgeltsenkung; Arbeitnehmerüberlassung
  175. 20.12.2005: Tariffähigkeit des CGZP wird gerichtlich überprüft (RA Dr. Oliver Betram im AIP 12/2005)
  176. 20.12.2005: Vorläufige Zeitarbeitstarife 2006, Quelle: Gerd Bauer (Jurist, Trainer, Publizist) www.g-bauer.de
  177. 30.11.2005: Deutschland – ein Land der Hungerlöhne? Quelle: Gerd Bauer (Jurist, Trainer, Publizist) im AIP 11-2004
  178. 28.10.2005: IG-Metall und Zeitarbeit (Vortrag Dirk Schumann auf der iGZ-Mitgliederversammlung)
  179. 20.10.2005: Zeitarbeit ist gelebte Flexibilität (Quelle: Edgar Schröder - Zeitarbeitsexperte aus Varrel)
  180. 10.10.2005: Wohin des (Tarif-)Weges in der Zeitarbeit? Ein Beitrag von Gerd Bauer: www.g-bauer.de)
  181. 12.08.2005: „Zeitarbeit im Bauhauptgewerbe kann Schwarzarbeit bekämpfen“ (Quelle: iGZ)
  182. 14.07.2005: Wohin geht die Zeitarbeitsreise? – eine interessante Veranstaltung in Oldenburg
  183. 08.07.2005: Kritische Betrachtung zur Tarifpolitik in der Zeitarbeit
  184. 04.07.2005: Minijobs – Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  185. 10.06.2005: Konkurrenz der Betriebsräte – Wer ist zuständig ? (Quelle: RA Frank Heinemann)
  186. 07.06.2005: Mehr Flexibilität durch Personaldienstleistungen (Quelle: Prof. Dr. Wolfgang Böhm)
  187. 24.05.2005: „Was Betriebsräte des Entleihunternehmens dürfen – und was sie nicht dürfen“ von Dr. Martin Dreyer (iGZ-Verbandsreferent)
  188. 04.05.2005: Mindestlöhne in Deutschland – eine ideologische Reizdebatte
  189. 14.04.2005: EIZW – Kein Einsatz osteuropäischer Leiharbeitnehmer ohne Arbeitserlaubnis-EU
  190. 09.04.2005: Mindestlohn in der Zeitarbeit
  191. 09.04.2005: Mindestlöhne in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen
  192. 14.03.2005: iGZ-Tarifstreit beendet
  193. 25.02.2005: „Hand in Hand mit der Schmutzkonkurrenz“ – Kommentar der IG-Metall zum Thema PSA
  194. 11.02.2005: „Wertgleichheit“ zwischen den DGB-Tarifverträgen
  195. 21.10.2004: Bispinck, Reinhard / WSI-Tarifarchiv (Hrsg.) Wer verdient was 2004 ? (Quelle: Hans-Böckler Stiftung)
  196. 29.03.2004: Arbeitsschutz für Leiharbeitnehmer
  197. 24.03.2004: Deutsche Handwerks Zeitung empfiehlt Zeitarbeit
  198. 18.03.2004: Wilhelm Kalmund im IHK Interview zur Zeitarbeit
  199. 20.02.2004: Maatwerk Deutschland GmbH pleite - keiner hat Schuld
  200. 18.02.2004: Zeitarbeit in arbeitsvertraglichen Strukturen
  201. 14.01.2004: Informationen für Entleihbetriebe
  202. 01.12.2003: Kundeninformation zur Tarifanwendung
  203. 18.11.2003: Zeitarbeit braucht mehr Kontrolle
  204. 06.11.2003: Neue Regeln in der Zeitarbeit ab 01.01. 2004 - Welche Risiken muss der Kunde beachten?
  205. 27.08.2003: Treffen der iGZ - Landesbeauftragten in Kassel - Willi Kalmund zum neuen Bundesvorstandsmitglied gewählt
  206. 13.06.2003: iGZ – Mitgliedsunternehmen TEAMWORK Zeitarbeitsgesellschaft mbH begrüßt Tarifvertrag für die Zeitarbeitsbranche (13.06.03)

 












01.08.2010: Ab sofort gilt neuer Pflege-Mindestlohn

Nun ist auch im Bereich der ambulanten bzw. (teil-)stationären Pflegedienstleistungen ab 01.08.2010 ein zwingender Mindestlohn festgelegt.
In der Pflegebranche, die als „neue Mindestlohnbranche“ 2009 ins Entsendegesetz mit Sonderregelungen zur Allgemeinverbindlicherklärung per Rechtsverordnung durch das Bundesarbeitsministerium (BMAS) aufgenommen wurde, hat sich die Pflegekommission im März 2010 auf Mindestarbeitsbedingungen geeinigt. Die vom BMAS hierzu erlassene 
Pflegearbeitsbedingungenverordnung (PflegeArbbV) wurde am 27.07.2010 im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt ab 01.08.2010 in Kraft. Die Rechtsverordnung gilt bis 31.12.2014 und regelt neben den ab 01.08.2010 festgelegten Mindestlöhnen von 8,50 Euro pro Stunde in den westlichen Bundesländern (inkl. Berlin) sowie ein Euro weniger im Tarifbereich Ost auch weitere Regelungen zur Mindestlohnfälligkeit, der Höchstarbeitszeit sowie eine Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Ansprüchen.

Näheres hierzu lesen Sie in der Information „Mindestlohn für Pflegedienstleistungen 2010-2014 - neu".



Link: http://www.infocenter-personal.de/images/Vorsch_PW-PflegeArbbV-neu-08-2010_1.pdf





30.04.2010: iGZ und DGB einigen sich neues Tarifwerk
Wie der iGZ aktuell vermeldet (
www.ig-zeitarbeit.de) hat man sich heute auf ein neues Tarifwerk geeinigt.
Die Entgeltgruppen sollen in vier Schritten erhöht werden, ein Branchen-Mindestlohntarifvertrag wurde verhandelt, eine "Schlecker-Klausel" eingefügt und die Einrichtung einer paritätisch besetzten "Tarif-Güte-Stelle" beschlossen.
Nun muss noch die Mitgliederversammlung am 05.05.2010 darüber beschließen.
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Verhandlungsergebnis.
Datei-Download: iGZ_DGB-TV-Verhandlungsergebnis_30_04_2010.pdf


22.04.2010: Newsletter HK2 Rechtsanwälte
Unter anderem befassen sich die Rechtsanwälte von HK2 (
www.zeitarbeit-und-recht.de) mit Formulierungsklauseln zur "Schlecker-Problematik", weisen auf Problematiken bei der Scheinselbständigkeit hin und befassen sich mit der neuen Entsenderichtlinie.
Ergänzt wird dieser newsletter um aktuelle Urteile - machen Sie sich selbst ein Bild.
Datei-Download: HK2_NEWSLETTER_April_2010.pdf

Link: http://www.zeitarbeit-und-recht.de








09.06.2009: Die zehn "Wahrheiten" des BZA
Sehr provokant geht die internet-Seite "ZOOM" (
www.igmetall-zoom.de) mit einem der Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit, dem BZA (www.bza.de) um.
Ohne nähere Quellenangaben werden zehn "Wahrheiten" des "Leiharbeitverbandes BZA" aufgelistet und diesen "Wahrheiten" werden "Realitäten" gegenübergestellt.
Bilden Sie sich Ihre Meinung, um mit den Worten einer Tageszeitung zu sprechen:

Datei-Download: Zehn_Wahrheiten_BZA.pdf




01.04.2009: Kein Aprilscherz: Arbeitsgericht Berlin - CGZP nicht tariffähig!
Arbeitsgericht: Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) ist nicht tariffähig

Das Arbeitsgericht hat in seiner heutigen mündlichen Verhandlung auf Antrag des antragsberechtigten Landes Berlin festgestellt, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) nicht tariffähig im Sinne des Gesetzes ist.

Zur Begründung hat es im Wesentlichen ausgeführt, es fehle der CGZP an der erforderlichen „Sozialmächtigkeit“ im Sinne der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts. Das Bundesarbeitsgericht setze für die Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie voraus, dass die jeweiligen sozialen Gegenspieler über eine Durchsetzungskraft gegenüber der tariflichen Gegenseite verfügen. Das Arbeitsgericht vermochte eine solche Durchsetzungsfähigkeit der CGZP nicht festzustellen. Dass die CGZP eine Reihe von Tarifverträgen abgeschlossen habe, führe, im Gegensatz zum Regelfall, nicht zu einer Indizwirkung für eine Sozialmächtigkeit. Denn in der vorliegenden Konstellation der Zeitarbeit müsse die Arbeitgeberseite nicht zum Abschluss eines Tarifvertrages „gedrängt“ werden, vielmehr habe sie ihrerseits ein massives eigenes Interesse daran, überhaupt einen Tarifvertrag abzuschließen, weil nur so dem „Equal-Pay-Gebot“ in § 9 Nr. 3 AÜG entgegengewirkt werden könne. Sonstige Merkmale wie beispielsweise die Mitgliederzahl in den Organisationen, hätten ebenfalls nicht für das Vorliegen einer „Sozialmächtigkeit“ gesprochen.

Hieraus ergebe sich, dass von einer Tariffähigkeit der CGZP nicht auszugehen sei.

Gegen die Entscheidung ist die Beschwerde zum Landesarbeitsgericht möglich.

Az.: 35 BV 17008/08


Link:
http://www.berlin.de/sen/arbeit/gerichte/presse/index.html


17.03.2009: "Fakten statt Propaganda"
Mit dieser Überschrift versucht der BZA auf seiner homepage (
www.bza.de) zehn "Wahrheiten" über Zeitarbeit darzustellen.
Damit versucht dieser Verband auf die "Stimmungsmache" von Gewerkschaften und gewerkschaftsnaher Institute zu reagieren.
Datei-Download: Kernbotschaften_Zeitarbeit.pdf







12.11.2008: Gemeinsamer Warnstreik in Fürth
Wie die IG-Metall berichtet (vgl.
www.igmetall-zoom.de), ist am 06.11.2008 der erste Aufruf zu einem gemeinsamen Warnstreik von Stamm-Mitarbeitern der Firma Bosch und dort eingesetzten Zeitarbeitnehmern erfolgt.
Rund 300 - 400 Demonstranten haben daran teilgenommen.
War dies lediglich ein Warnschuss oder eine vorbereitete Aktion für weitere gemeinsame Streiks von Zeitarbeinehmern und Stamm-Mitarbeitern?
Nähere Informationen entnehmen Sie dem unteren Artikel, der uns von dem internetportal personalundwissen.de zur Verfügung gestellt wurde. 
Datei-Download: Metallstreik in der Zeitarbeit.pdf















21.05.2008: Führende Personaldienstleister 2007 in Deutschland
Wie jedes Jahr, so hat auch dieses Jahr die Lünendonk GmbH (
www.luenendonk.de) ein ranking über die führenden Personaldienstleister in Deutschland veröffentlicht.
Die führenden 25 Personaldienstleister wuchsen stärker als der Gesamtmarkt - das Marktvolumen für Zeitarbeit stieg in 2007 in etwa auf 14,6 Milliarden Euro.
Die gesamte Studie kann auch unter der oben angegebenen Adresse bestellt werden.
Datei-Download: Luenendonk_ranking_2008.pdf










20.02.2008: Vorsicht geboten bei Insolvenz einer Zeitarbeitsfirma
Der Publizist Gerd Bauer (
www.personalundwissen.de) weist in einer aktuellen Meldung auf ein Urteil das LSG Schleswig-Holstein hin, in dem ein "Entleiher" dazu verurteilt wurde, für rückständige Sozialabgaben des "Verleihers" aufzukommen.
Seitens des "Entleihers" sollten zur Vorbeuge gewissenhaft und regelmäßig aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigungen angefordert werden
Bei der TEAMWORK Zeitarbeitsgesellschaft mbH finden Sie diese immer aktuell auf der Homepage (http://www.teamwork-brake.de/service/downloads.php).
Das vollständige Urteil können Sie hier nachlesen:
Datei-Download: LSG-Urteil_281107_Subsidaerhaftung.pdf
















17.10.2007: IG Metall kritisiert Roland Koch

Bezirksleiter Schild kritisiert Koch-Grußwort auf Bundeskongress der CGM 
„Affront gegen die Arbeitnehmer“ 
Der für Hessen zuständige IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild hat Ministerpräsident Roland Koch heftig dafür kritisiert, dass er am 19. Oktober beim Bundeskongress der so genannten Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) in Frankfurt ein Grußwort halten wird. Er nannte es instinktlos und einen „Affront gegen die Arbeitnehmer“, dass der Ministerpräsident diesem nahezu mitgliederlosen „Spalter- und Lohndumping-Verein“ die Ehre erweise. 
Insbesondere im Bereich der Leiharbeit habe die CGM tarifliche Regelungen vereinbart, die kaum dazu reichen würden, Beschäftigten das Existenzminimum zu sichern. Sie lägen immer unter den zwischen den großen Zeitarbeitverbänden und dem DGB vereinbarten Tarifen und meist weit unterhalb des vom DGB geforderten Mindestlohns von 7,50 Euro. „Koch muss sich deshalb fragen lassen, ob sein Grußwort eine Gegenleistung dafür ist, dass die CGM seine aggressive Ablehnung eines gesetzlichen Mindestlohns mit Dumpinglöhnen und Gefälligkeitstarifverträgen unterfüttert“, sagte der Bezirksleiter. „Oder ob umgekehrt die CGM sich mit ihrer Einladung bei Koch für dessen Abwehrhaltung bedanken will.“ 
Seine Gewerkschaft und ihre Mitglieder jedenfalls müssten Kochs Auftritt auf dem CGM-Kongress als Affront werten, sagte Schild. Der Ministerpräsident müsse wissen, dass die Möchtegern-Gewerkschaft sich dadurch aufgewertet sehe. „An einer solchen Aufwertung ist Herrn Koch offenbar politisch gelegen“, sagte der Bezirksleiter weiter. Mit diesem Verein ließen sich nämlich Tarifdiktate, wie Koch sie im öffentlichen Dienst plane, leichter durchsetzen. Außerdem müsse er von der CGM – anders als von der IG Metall – keinen politischen Gegenwind gegen seine neoliberale und unsoziale Politik fürchten. Dazu würden dieser Organisation außer dem politischen Willen auch die Mitglieder fehlen.

Quelle:
Hartwig Oertel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

IG Metall-Bezirksleitung Frankfurt

Wilhelm-Leuschner-Straße 93

60329 Frankfurt

Fon: 069-66933303

Mobil: 0170-3333850



Link:
http://www.igmetall-bezirk-frankfurt.de/content/dokumente/pi_koch.pdf




09.10.2007: Aktuelle Mindestlöhne in Deutschland
Der Autor, Gerd Bauer (Betreiber des Internetportals
www.personalundwissen.de) gibt eine anschauliche Übersicht über die derzeitigen allgemein verbindlichen Mindestlöhne in Deutschland.

Für einen vertiefenden Einblick wird hier auch auf den Praxisleitfaden "Zwingende Mindestlöhne und sonstige Mindesttarifregelungen in Deutschland" verwiesen: http://www.personalundwissen.de/fachverlag/Leitf-Mindestl-01.pdf

Datei-Download: Aktuelle Mindestloehne in Deutschland.pdf



26.09.2007: "Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt"

Passenderweise lässt sich dieses Zitat aus dem Erlkönig von Goethe auch auf die Aussagen von Verdi-Chef Franz Bsirske in einem Interview mit der „Süddeutschen“ übertragen.

 

Bsirske führt an, dass es unerträglich sei, dass mehr als 1,5 Millionen Arbeitnehmer für einen Stundenlohn von weniger als fünf Euro arbeiten würden – etliche dieser Arbeitnehmer arbeiten aber für Stundenlöhne, die eben diese Gewerkschaft verhandelt, vereinbart und unterschrieben hat!

 

Der Verdi-Chef räumt ein, dass dies mit einem mangelnden gewerkschaftlichen Organisationsgrad zu tun hat und fordert daher staatliche Hilfe in Form eines gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von mindestens 7,50 Euro.

 

Der Zeitarbeit wirft er in diesem Zusammenhang die Aufspaltung der Arbeitgeberverbände und einen „Unterbietungsvertrag“ mit dem CGB vor.

 

Gleichzeitig rühmt er sich aber auch mit dem Durchsetzungsvermögen von ver.di, die es nach einem 56-wöchigen Streik bei einem Busbetrieb geschafft haben, die abgeschlossenen Tarifverträge mit zwei CGB-Gewerkschaften wieder auszuhebeln.

„Das zeigt, dass man das Feld nicht anderen überlassen darf …. .“ so der noch amtierende Verdi-Chef.

 

Für mich sind das Worte eines pubertierenden Jugendlichen, der „die dicke Lippe“ riskiert hat und bei Eskalation nach der Mama ruft.

 

Wie wollen solche Institutionen, die zum einen die Kräfte eines freien Marktes für sich nutzen und zum anderen nach Protektion und staatlichen Regeln rufen, noch glaubhaft bleiben?

 

Hier können Sie das komplette Interview nachlesen:



Link:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/989/134732/













































06.06.2007: Bundesweite Service-Rufnummern für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Bundesagentur für Arbeit schaltet bundesweite Service-Rufnummern für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

 

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) verbessert den telefonischen Service für ihre Kunden. Sowohl für Arbeitnehmer und Arbeitsuchende als auch für Arbeitgeber gibt es seit kurzem bundeseinheitliche Rufnummern.

 

Arbeitnehmer und Arbeitsuchende erreichen unter 0 18 01 – 555 111 von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr das Service Center ihrer Agentur für Arbeit. Neben Terminabsprachen und allgemeinen Auskünften rund um die Themen Jobvermittlung und Arbeitslosengeld I kann seit dem 1. Mai auch die Arbeitsuchendmeldung über das Telefon erfolgen. Der Kunde bekommt bei diesem ersten Telefonat einen Termin beim Arbeitsvermittler und holt in dem Gespräch die persönliche Meldung nach. So entfällt für den Kunden ein Weg in die Agentur.

Wichtig ist: Die neue Rufnummer gilt nur für Kunden, die sich arbeitsuchend melden oder Arbeitslosengeld I beziehen. Wer Arbeitslosengeld II bekommt oder beantragen will, muss sich weiterhin an die örtliche Arbeitsgemeinschaft (ARGE) bzw. das Jobcenter oder die Kommune wenden. Die Rufnummern finden die Kunden im Telefonbuch oder unter www.arbeitsagentur.de unter der Rubrik „Partner vor Ort“.

 

Arbeitgeber erreichen unter

0 18 01 – 66 44 66

von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr den Arbeitgeberservice ihrer Agentur für Arbeit. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an die Arbeitgeber, die bisher noch keinen persönlichen Ansprechpartner mit eigener Durchwahl haben. In jedem Fall sprechen sie direkt mit einem persönlichen Ansprechpartner, der ausschließlich Arbeitgeber berät. So können alle Fragen rund um die Besetzung offener Arbeits- und Ausbildungsstellen oder zu Fördermöglichkeiten bei der Einstellung von Arbeitslosen beantwortet werden.

 

Ein Anruf bei der Agentur für Arbeit kostet 3,9 ct. pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, was den Kosten eines Ortsgespräches bei diesem Anbieter entspricht. Über die Kosten bei anderen Anbietern informiert der jeweilige Netzbetreiber.

 




04.06.2007: "Ich bin Billigarbeiter bei BMW"
Mit dieser "aufgepimpten" Überschrift gibt es in der aktuellen "Auto-Bild" (Nr. 22 vom 01.06.2007) einen Artikel zum Einsatz von Zeitpersonal bei der BMW AG.
Bei der BMW AG im Werk Leipzig werden schon seid längerem über 30% der Mitarbeiter über Personal-Leasing eingesetzt - ein Umstand, der aber auch den Gewerkschaften schon immer bekannt war, da dort die IG-Metall zuständig ist. Sie gibt aber selbst zu, dort ein zahnloser Tiger zu sein.

In diesem Artikel ist die Rede vom "Leiharbeiter Frank Winkler", der nach der Schicht jeden Knochen und jeden schmerzenden Muskel spürt - die Arbeit bei BMW würde aus ihm einen "Zombie" machen, der erst wieder lebendig wird, wenn er Schichtende hat.

Für den außenstehenden Leser stellt sich hier die Frage, ob er nun sein niedrigeres Entgelt (8,15 €/Std.) im Vergleich zur Stammbelegschaft meint, oder ob er die Arbeitsbedingungen bei der BMW AG anprangert?

Würde er seine schmerzenden Muskel und seine müden Knochen nicht merken, wenn er das gleiche Entgelt wie die Stamm-Mitarbeiter erhalten würde?

Weiterhin stellt sich auch die Frage, wieso Herr Frank Winkler (bzw. die Redaktion der Auto BILD) die Tätigkeiten über einen ostdeutschen Spargelstecher oder einem Gebäudereiniger stellt?

Wir wollen an dieser Stelle kein Urteil über die hohe Quote der "Leiharbeit" bei dem BMW Werk in Leipzig abgeben - vielmehr soll dies lediglich ein Denkanstoß sein, sich mit diesem Beitrag der Auto-Bild auseinanderzusetzen.

 

Link:
http://www.autobild.de/aktuell/reportagen/artikel.php?artikel_id=14247


30.05.2007: MDR Beitrag über "TEAMWORK"-Mitteilung - In eigener Sache
Hiermit möchten wir uns ausdrücklich von diesem Beitrag (
www.mdr.de/exakt/4543683.html) des MDR distanzieren.
Die Rede ist von der Fa. TEAMWORK Die Büttgen GmbH (www.teamwork-germany.com/), die ihren Hauptsitz in Lohmar haben.

Sehr verwirrend ist in diesem Zusammenhang auch der Umstand, dass TEAMWORK Die Büttgen GmbH ein Logo verwendet, dass unserem sehr ähnlich ist. Wir können jedoch für uns in Anspruch nehmen dieses design seid unserer Gründung im Jahr 1992 zu benutzen.
Des Weiteren sind wir nicht im Einzelhandel und im Merchandising tätig.








14.05.2007: Mindestlohn in der Zeitarbeit
Wie heute in AD HOC NEWS nachzulesen ist (
www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/11738358/Merkel-bekr%E4ftigt-Nein-zu-einheitlichem-Mindestlohn) wird heute im Koalitionsausschuss nicht festgelegt werden, in welchen Branchen der Mindestlohn über das Entsendegesetz im Wege einer Allgemeinverbindlichkeitserklärung festgelegt wird. Jedoch zeigt sich Frau Merkel durchaus kompromissbereit und erklärte, dass sie die Tarifautonomie stärken wolle. Dem einheitlichen Mindestlohn erklärte sie (wie erwartet) eine klare Absage.

Link: http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/11738358/Merkel-bekr%E4ftigt-Nein-zu-einheitlichem-Mindestlohn